German Czech Dutch English French Italian Polish Portuguese Turkish
In unserem Erotik und Sex Lexikon werden wir für euch Begriffe sammeln und diese erklären. Wir wollen euch hiermit mehr allgemeine Informationen bieten.
Sollte Dir eine Erläuterung fehlen, stehen wir gerne zu Deiner Verfügung - Kontaktmöglichkeit per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

A Tergo
Stellung beim Geschlechtsverkehr. Der Mann nähert sich der Partnerin von hinten. Am häufigsten wird diese Stellung praktiziert, indem die Frau vor dem Mann kniet - diese Liebes-Position ist jedoch auch im Stehen oder im Liegen möglich.

Abrichten
Ein Begriff aus dem Bereich der sadomasochistischen Sexualität. Um selbst größtmögliche Befriedigung zu finden, macht sich eine Person eine andere durch Bestrafen, Demütigung oder ähnliche sadistische Techniken gefügig. Oftmals sind die Bestraften masochistisch veranlagte Menschen, die es genießen, in dieser demütigenden Position ihre sexuelle Lust auszuleben.

Analerotik
Die Begeisterung für den Po ist so alt wie der Sex und hat ebensoviele Gesichter wie gute Gründe. Erstens laufen am Hintern zahlreiche Nerven zusammen, die die Berührung durch Kneten, Streicheln oder Massieren zu einem grossen Vergnügen machen; und zweitens weckt die Betrachtung eines wohlgeformten Gesässes bei Männern wie Frauen archaische Instinkte. Dabei vergessen Männer häufig, dass der weibliche Po nur deshalb beim Gehen so schön wackelt, weil bei Frauen die Oberschenkelknochen nicht exakt parallel zum Rückgrad verlaufen.

Analverkehr
Der Penis wird bei dieser Praxis sanft in den Anus eingeführt und der Verkehr wird anal statt vaginal vollzogen. Die Anal-Region ist eine feinnervige erogene Zone, die bei Stimulation oft äusserst lustempfindlich reagiert. Bei vielen Menschen besteht allerdings eine anerzogene Hemmschwelle in Bezug auf den Analverkehr - der After gilt als sexuelle Tabuzone. Sind diese Hemmungen erst einmal überwunden, kann der Analverkehr für beide Partner eine völlig neue sexuelle Erfahrung mit einem erhöhten Lustgewinn darstellen. Allein durch die Enge der Anal-Öffnung erhöhen sich die Reize auf die Lustnerven beider Partner. Immer mehr Menschen nutzen in einer Phase der sexuellen Entdeckung diese neuen Erfahrungen. Da die Afterregion selbst bei Erregung nicht über eine natürliche Feuchtigkeits-Produktion verfügt, sollten die Partner immer Gleitcreme benutzen, um ein Eindringen zu erleichtern und sich gleichzeitig vor schmerzhaften Irritationen zu schützen. Der Mann sollte dabei ganz tief eindringen, da sonst das Sperma leicht hinauslaufen kann. Durch diese "Rückbefruchtung" werden 8 % der Frauen trotz Analverkehr schwanger.

Anilingus
Der Anilingus (lat. anus „After“ und lingere „lecken“; engl. Rimming oder Rim-Job; auch als Oroanalkontak, Zungenanal, Afterlecken oder lateinisch inkorrekt als Analingus bezeichnet) stellt eine orale Sexualpraktik dar, bei welcher der Anus, meist inklusive Dammregion, mit Lippen und Zunge stimuliert wird, und kann sowohl oberflächlich als auch durch Penetration des Anus mit der Zunge erfolgen. Die Analregion ist mit zahlreichen Nervenenden besetzt und gehört zu den erogenen Zonen vieler Menschen.

Neben Küssen ist es eine der wenigen Sexualpraktiken, die unabhängig von dem jeweiligen Geschlecht der Partner ist, da kein primäres oder sekundäres Geschlechtsmerkmal involviert ist. Entsprechend existieren heterosexueller Anilingus und homosexueller Anilingus zwischen Männern und zwischen Frauen gleichermaßen.

Arabisch
Bei dieser Technik taucht der Mann seinen Penis in warmes Öl ein und dringt in die Frau hinein. Für die Frau ein wohlig warmes Gefühl. Kann auch für Analverkehr stehen. Den das Wort "Araber" wird oftmals als Synonym für Schwule benutzt. die arabische Möse ist dementsprechend der Anus.

Bastinade
Schläge auf die Füsse.

BDSM
Bondage Discipline Sado Maso. Zu deutsch: Fesselung & Erziehung, Beherrschung & Unterwerfung, Sadismus & Masochismus.

Besamung
Der Mann kann ohne Kondom abspritzen. Es gibt verschiedene Arten von Besamungen: Gesichtsbesamung - ins Gesicht Körperbesamung - auf den Körper Brustbesamung - auf den Busen.

Bukkake
(jap. von dem Verb bukkakeru, deutsch beträufeln, bespritzen) ist eine Praktik des Gruppensex, bei der mehrere Männer in das Gesicht einer knieenden, sitzenden oder liegenden Person ejakulieren.

Bondage
Bondage ist englisch, spricht sich 'Bondidsch' und bedeutet so viel wie Knechtschaft. Einer hat die Oberhand. Er oder sie wird "Top" genannt und darf mit dem "Bottom" dem Untergebenen - alles anstellen, was er/sie will. Für den Bottom besteht der Kitzel darin, sich dem Willen des anderen auszuliefern. Manchmal genügt dazu schon das einfache Fesseln der Handgelenke. Egal wie robust die Fesselung oder wie gemein die Demütigung ist: Der Top steuert die Handlung, indem er den Bottom einem Gefühlswechselbad aus Schmerz, Lust, Frustration und Befriedigung aussetzt.

Busen-Sex
Busen-Sex, oft auch als "spanischer Verkehr" bezeichnet. Bei dieser Sex-Variante praktiziert die Frau den Verkehr ausschliesslich mit dem Busen. Der Penis des Mannes wird zwischen den Brüsten bis zum Orgasmus massiert. Liebhaber von üppigen Busen bevorzugen diese Sexvariante manchmal zu ihrer Befriedigung.

Creampie
Sahnetorte , auch bekannt als interne Ejakulation , interne cum shot und, in Homosexuell Kontexten, wie Zucht , ist ein Begriff aus der verwendeten Pornographie zu beschreiben, wenn ein Männchen ejakuliert innerhalb seines Partners Anus oder Vagina .
Der Begriff bezieht sich auch auf den sichtbaren sickert oder Tropfen von Sperma aus der Vagina (oder Anus). Szenen dieser Art haben sich in Homosexuell und gerade Pornographie seit der Wende zum 21. Jahrhundert üblich.

Cunnilingus
Cunnilingus ist lateinisch, meint aber "französisch". Denn cunnus ist die weibliche Scham und lingus bedeutet Lecken. Der Altphilologe zählt eins und eins zusammen und weiss bescheid. "... und mein Mund sinkt tief und weich in ein wonnevolles Himmelreich". Die Vagina wird von einer Frau oder von einem Mann geleckt. Wenn eine Frau eine Frau leckt kann man auch Lesbolingus sagen.

Dark Room
Die Dunkelkammer, auch Dark-Room genannt, kann zum Beispiel im Hinterzimmer einer Bar oder eines Erotik-Clubs eingerichtet sein - wichtig ist, dass es sich dabei um einen fensterlosen oder absolut abgedunkelten Raum handelt. Die Gäste gehen nun in diesen Raum, um sich einem anonymen sexuellen Erlebnis hinzugeben. In dem völlig dunklen Raum ist nicht zu erkennen, wer der Partner ist, den man blind fühlt. Man lässt seine Hände die fremden Körper erforschen, die sich in der Dunkelkammer tummeln, bis man einen Partner gefunden hat, der einem zusagt. Im Dunkeln ergeben sich dann zahlreiche Möglichkeiten für ein aufregendes Oralsex-Erlebnis oder eine prickelnde Intim-Massage und sogar für einen aufwühlenden Geschlechtsakt. Das alles ohne das Gesicht und den Namen des Partners zu kennen - einzig der sexuelle Instinkt, das Fühlen und Erleben zählt bei diesem Spiel in der Dunkelheit. Darkrooms finden sich vorwiegend in der Schwulenszene.

Deep Throat
Den Penis so tief wie möglich in den Mund nehmen. Diese Praktik bekam ihren Namen durch den gleichnamigen Porno-Klassiker mit dem extremen Penis von John Holmes.

Dehnungsspiele
Erweiterung des Anus oder der Vagina mit bestimmten Geräten wie großen Dildos, den Händen und ähnlichem.

Dildo
Künstlicher Penis, von Frauen oft zur Selbstbefriedigung benutzt. Wird in verschiedensten Formen, aus verschiedensten Materialien hergestellt. Elektrisch betriebene werden als Vibrator oder Massagestab bezeichnet.

Domina
Eine Domina ist meist eine Prostituierte, die sich auf harte Erotik und Unterwerfungs-Sex spezialisiert hat. Eine Domina ist schon durch ihre Kleidung und ihre deutlich sichtbaren Accessoires wie Peitsche, Fesseln und ähnlichem zu erkennen. Meistens ist die Domina eine herrische, männlich wirkende Frau. Kunden, die eine Domina besuchen, sind oft extrem masochistisch veranlagt, können ihre sexuelle Leidenschaft aber nicht in einer Partnerschaft ausleben. Viele Männer befriedigt schon die Unterwerfung unter einer stärkeren, dominanten Frau, andere dagegen müssen körperlich misshandelt und gequält werden, um zu einem Orgasmus zu gelangen.

Doppeldecker
Doppeldecker (auch Sandwich genannt) Bei dieser Art des Geschlechtsverkehrs, der häufig von einer Frau mit 2 männlichen Partnern ausgeführt wird, liegt die Frau zwischen 2 Männern, von denen einer mit seinem Penis in die Scheide der Frau, und der zweite gleichzeitig mit seinem Penis in den Po der Frau eindringt. Der Mann, der in den Po penetriert, sollte darauf achten, eine Gleitcreme zu benutzen, da der After keine eigene Feuchtigkeit entwickelt! Meist bringt diese Stellung eine sehr hohe Lustempfindung für die Frau, da hierbei gleich mehrere Lustzonen bedient werden.

Dreiloch
Bezeichnung einer Frau, die sowohl vaginal, anal als auch oral befriedigt werden mag. Gebräuchlicher ist vielfach der Begriff der "Dreilochstute".

Faustfick
Für die, die es etwas heftiger mögen. Bei dieser Sexpraktik auch Fisten genannt, wir die Hand oder gar der ganze Unterarm in den Hintern eingeführt. Dies ist jedoch oft nach jahrelangem Ausprobieren möglich. Beim Fisten ist Vertrauen und Vorsicht sehr wichtig. Es gehört auch jede Menge Gleitmittel dazu, besonders beliebt das fetthaltige "Crisco" und Gummihandschuhe sollten auch verwendet werden. Analverkehr ist nach dem Fisten sehr kritisch, da die Analschleimhaut mit Sicherheit kleinste Verletzungen aufweist und durch das fetthaltige Gleitmittel die Wirkung eines Kondoms beeinträchtigt wird.

Fellatio
Vom lat. Verb fellere = saugen. Die orale Beschäftigung mit der Vagina läuft dabei unter Cunnilingus, das Lecken und Saugen am Penis hingegen unter Fellatio. Leckt eine Frau nennt man Sie Fellatrice. Ein räumlich naher Verwandter der beiden ist der sogenannte Anilingus, bei dem der Anus mit der Zunge gereizt wird.

Fetischismus
Der Begriff entstammt wahrscheinlich den lateinischen Verb facere = machen, tun und dem portugisischen Wort feitico für Zauber bzw. Wahn. Unter Fetischismus versteht man im westlichen Kulturkreis die Tatsache, dass ein Mensch nur im Zusammenhang mit irgendwelchen Gegenständen, Handlungen oder Situationen eine sexuelle Lust verspürt und zu sexuellen Handlungen fähig ist. Das können im Prinzip alle Gegenstände sein. Sofern eine Person bestimmte Gegenstände hin und wieder zur Luststeigerung, vor allem beim Partner, verwendet, wie z.B. reizvolle Unterwäsche, ist dies sicherlich als völlig "normal" anzusehen. Krankhaft und daher behandlungsbedürftig wird der Fetischismus, wenn er zwanghaft wird, mit Ekelgefühlen und/oder schweren Selbstvorwürfen verbunden ist oder gar zu Verletzungen der Person selbst oder anderer Menschen führt. Natürlich gibt es auch hier zahlreiche Übergangsformen, die nur dann zum Problem werden, wenn die Veranlagung von dem Betroffenen, dem Partner oder der Umwelt als solches empfunden wird.

Ficken
Das Wort Ficken wird heute als vulgärer Ausdruck für die Ausübung des Geschlechtsverkehrs gebraucht. Meist bezeichnet es dabei die Handlungen eines Mannes. Es hat ursprünglich eine weitergehende Bedeutung und wird gelegentlich noch in anderen Zusammenhängen gebraucht.

» »Herkunft
In katalanischer Sprache bedeutet das Verb „ficar“ hauptsächlich „stecken“; Es ähnelt also der deutschen Herkunft, das Spanische „ficar“ entstammt allerdings dem lateinischen „facere“, und bedeutet nur „machen“ oder „herummachen, schmusen“, nicht (unbedingt) mehr, wie es im Deutschen der Fall ist.

Finger-Fucking
Einführen eines Fingers in den After. Mit einem oder mehreren Fingern am und im Hintern des Partners herum zu Spielen kann sehr aufregend sein.

Fisting
siehe Faustfick.

Flagellation
Das Peitschen oder Schlagen eines Menschen, um sexuelles Vergnügen und Befriedigung zu erlangen. Flagellation ist besonders im Sado-Masochismus verbreitet, wobei sexuelle Bedürfnisse dieser Art frei ausgelebt werden. Für Flagellations-Liebhaber gibt es inzwischen eine grosse Zahl von Magazinen, Büchern und sogar Videos, mit denen sie ihre sexuellen Neigungen bis zu einem gewissen Grad zumindest visuell befriedigen können.

Französisch
Orale Liebes-Technik, die mit Mund und Zunge ausgeübt wird.

Formen der Prostitution
Die gewerbsmäßige Prostitution gibt es in mehreren Varianten, welche sehr stark von Herkunft, gesellschaftlicher Schicht und Bildungsgrad der jeweiligen Person abhängen. In der folgenden Aufzählung sind sie nach Hierarchie aufsteigend angegeben:

  • Öffentliche Einzelpersonen-Prostitution: Die Prostituierten stehen an bestimmten, offiziell dafür vorgesehenen oder inoffiziell bekannten, offen einsehbaren Stellen und bieten sich potentiellen Kunden an. Abwandlungen sind Prostitution an Straßen, in Hotelbars, Raststätten und an ähnlichen Orten. Relativ neu ist die Verrichtungsbox als kontrollierte Variante des Staßenstrichs. Bei der Straßenprostitution findet der Sex in der Regel entweder im Auto oder in Hotels statt, oft in so genannten Stundenhotels, die darauf spezialisiert sind.
  • Wohnwagenprostitution: Diese Geschäftsform findet man an einigen Land- und Bundesstraßen, zumeist im ländlichen Raum. Die Prostituierten warten in Wohnwagen, die an Parkplätzen, Autobahnraststätten oder Feldwegmündungen stehen, auf Kunden.
  • Prostitution in Bordellen: Hier findet die Prostitution in speziellen Häusern statt, die über einen Kontaktraum verfügen, in denen der Freier eine Prostituierte oder einen Stricher (House of Boys) auswählen kann und dann mit ihr oder ihm ein Zimmer für den Sex (ähnlich einem Stundenhotel) aufsucht. Abwandlungen sind Laufhäuser oder Straßen mit schaufensterähnlichen Räumen im Erdgeschoss, in denen die Prostituierten sitzen (zum Beispiel die Herbertstraße in Hamburg oder die Helenenstraße in Bremen).
  • Modellprostitution: Die Prostituierten mieten Zimmer in so genannten Modellwohnungen an, die häufig ehemalige Gewerberäume oder Mietwohnungen sind. Sie werben in Lokalzeitungen oder im Internet, um Kunden anzuziehen. Eine Sonderform dessen ist die Terminwohnungs- bzw. Reiseprostitution: Prostituierte, die über eine gewisse Zeitspanne in verschiedenen Orten jeweils eine kurze festgelegte Zeit arbeiten und dann weiterziehen. Viele Häuser setzen gezielt auf diese Art der Arbeit, weil sie immer frische, neue Gesichter und damit steten Kundenzulauf garantieren. Oftmals sind diese Häuser landes- oder gar bundesweit untereinander vernetzt, ähnlich wie bei einer Ladenketten, und die Arbeitnehmerinnen sind als feste Angestellte in das Rotationsprinzip eingebunden. Um immer eine ausreichende Besetzung des Teams in sämtlichen Häusern zu gewährleisten, gibt es „feste Rotatoren“, meistens weniger flexible Nebenerwerbs-Prostituierte mit festen familiären Bindungen und aus anderen beruflichen Erwerbszweigen, die ihre Arbeitszeiten fest terminlich mit den Einsatzorten vereinbaren und abgleichen, und „spontane Springer“, zum größten Teil haupterwerbliche Prostituierte, die quer durch die Lande geschickt werden können, um eventuellen Bedarf zu decken.
  • Prostitution auf Anruf (Callgirls, Callboys): Die Prostituierten werden direkt oder über eine Agentur gebucht. Die gewünschte Dienstleistung wird beim Kunden zu Hause, in einem Hotel oder in der eigenen oder extra angemieteten Wohnung vollzogen. In der gehobenen Callgirl-Szene (Escortdienst) gehen die gebuchten Damen und Herren u. U. auch auf Reise oder lassen sich auf Bestellung ins Ausland ein- und ausfliegen.
  • Eine Son einer Behinderung keine andere Möglichkeit der sexuellen Befriedigung haben oder mangels eigenem Partner in einer Sexualtherapie niemandederform der Prostitution stellt das Angebot sog. Surrogatpartner (auch Sexualassistenz oder Sexualbegleitung genannt) dar: Menschen, die aufgrundn haben, mit dem sie z. B. aufgrund einer Potenzschwäche neues Vertrauen schöpfen können, nehmen die Dienste von männlichen oder weiblichen Ersatzpartnern in Anspruch. Sexualassistenten sind, etwa durch inzwischen existierende spezielle Ausbildungsgänge, auf die besonderen Bedürfnisse behinderter Menschen spezialisiert bzw. speziell therapeutisch geschult. Im Gegensatz zu vielen anderen therapeutischen bzw. behinderungsspezifischen Hilfen obliegt die Finanzierung dieser Dienstleistung den betroffenen Menschen, da eine Kostenübernahme etwa durch das Sozialamt bisher nur in seltenen Einzelfällen erfolgt ist. Auch eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse (‚Sex auf Krankenschein‘) ist in Deutschland – anders als etwa in den Niederlanden – gesetzlich ausgeschlossen. In Dänemark werden mit staatlicher Hilfe bessere Möglichkeiten zur Befriedigung sexueller Bedürfnisse für behinderte Menschen angeboten, d. h. es werden nach Wunsch Prostituierte für diese Menschen engagiert.
  • S/M- Studios: Eine Prostitutionsform, welche auf den sexuellen Genuss von Strenge und Schmerz aufbaut. Die aktiv Ausübenden werden Domina/Dominus genannt, die passiv Ausübenden Sklave/Sklavia (sic!). Diese Szene zählt sich selbst nicht gerne zum herkömmlichen Prostitutionsgewerbe dazu. Mehr dazu unter Suchbegriff S/M.
Prostitution findet je nach örtlicher Sittenverordnung statt. Manche Städte haben Sperrbezirke eingerichtet. Das heißt, dass Prostituierte ihrem Beruf nur an Orten nachgehen dürfen, in welchem kein Wohngebiet ist und sich keine Schulen, Krankenhäuser, Kirchen oder sonstige soziale oder religiöse Einrichtungen befinden. Oft bildete sich im Rahmen dessen nicht selten ein Rotlichtmilieu, wenn nicht gar ein ganzes Rotlichtviertel aus. Vgl. Hamburg St. Pauli oder Frankfurt a. M., Bahnhofsviertel.

Siehe auch: Gelegenheitsprostitution, Straßenprostitution

 

Gangbang
Eine Art von Gruppensex, die eher selten vorkommt: Eine Frau hat mit sehr vielen Männern Geschlechtsverkehr. Auch in der Schwulenszene nennt man den Geschlechtsverkehr eines Mannes mit mehreren so. Allgemeiner wird dies auch als Gruppensex, Orgie, Triosex oder Triple bezeichnet.

Gelegenheitsprostitution
Sogenannte Gelegenheitsprostitution oder „Hobbyprostituierte“ sind Männer oder Frauen, die eigentlich anderen Berufszweigen nachgehen oder ihren Lebensunterhalt auf anderer Grundlage bestreiten und sich nur nebenerwerblich prostituieren; solche Frauen werden auch als „Hobbyhuren“ oder „Hobbynutten“ bezeichnet. Sie erlangen dabei ein Nebeneinkommen (Materielle Gruppe) oder leben sexuelle Phantasien aus, die sie in einer Partnerschaft nicht ausleben können (Sexuelle Gruppe). Anders gelagerte Motivationen finden sich jeweils in der Sozialen Gruppe und der Pathologischen Gruppe, wobei der Übergang oft fließend ist. Die nebenerwerblich Tätigen machen den Großteil der in Deutschland aktiven Prostituierten aus. Meist verstehen sich diese Männer oder Frauen weder als Stricher noch als Callboys/-girls oder gar professionelle Prostituierte.

 

Griechisch
Analverkehr. Griechisch ist der Ausdruck für jeden Sex, wo der Penis in den After eingeführt wird. Auch Pedicatio genannt.

Hure
(ahd. huora, mhd. huore) ist eine ursprünglich abwertende Bezeichnung für eine Prostituierte, (z.B. im Dreißigjährigen Krieg als „Trosshure“). In der Umgangssprache wird dieser Begriff auch für Frauen mit häufig wechselnden Sexualpartnern gebraucht.

Etymologie und Begriffsgeschichte
Das Wort leitet sich von der indogermanischen Wurzel *qār „begehrlich, lieb“ ab, aus der sich etwa auch das lateinische carus „lieb, teuer“ entwickelt hat. Im Althochdeutschen bezeichnete huor nicht nur die Prostitution im Besonderen, sondern den außerehelichen Beischlaf im allgemeinen; huora wurde so auch in der Bedeutung „Ehebrecherin“ gebraucht. Eine Entsprechung für ehebrüchige Männer ist nur im Gotischen (hôrs) und Altnordischen (horr) bezeugt. Das Wort Hure wurde auch als Schimpfwort für Frauen benutzt, insbesonders wenn diese sexuell selbstbestimmt bzw. aktiv waren. In den letzten Jahren hat das Wort durch die Aktivitäten verschiedener Huren-Vereinigungen (Bundesverband Sexuelle Dienstleistungen, Huren wehren sich gemeinsam), die sich auch bewusst so nennen, eine gewisse Aufwertung bzw. Neutralität erhalten. Die Mitglieder der holländischen Prostituierten-Gewerkschaft benennen sich sogar mit einem gewissen Stolz als Huren. (Siehe auch: Dysphemismus-Tretmühle.)

Italienisch
Der lateinische Ausdruck dafür lautet: Cuetus In Axilla. Cuetus In Axilla. Der Mann "dringt" in die Achselhöhle ein. Mit dem Unterarm kann man den Druck regeln. Warum diese Technik als italienisch bezeichnet wird, ist nicht belegt.

Kamasutra
Indisches Liebeslehrbuch aus dem 4. Jahrhundert nach Christus. Eines der grossen kulturhistorischen Werke der Weltliteratur. Im Kamasutra werden Ratschläge sowie Hinweise für fast alle Bereiche von Liebe und Sexualität gegeben. Entstammt der hinduistischen Religionslehre.

Kaviar
Hiermit wird der Kot (Scheisse) bezeichnet. Abkürzung ist KV. Nicht selten auch als Scat bezeichnet.

Klistier
Hiermit wird eine Darmspülung bezeichnet. Dieses kann eine medizinische Indikation sein, oder aber bspw. vor dem Analverkehr um den Enddarm zu reinigen.

Masochismus
Die Lust, von sexueller Erregung beim Erdulden von körperlichen oder seelischen Misshandlungen. Diese Neigung ist häufiger bei Männern als bei Frauen anzutreffen. Der Masochist duldet lustvoll und oft mit Genuss die Demütigungen und Züchtigungen durch seinen Partner oder eine andere dominierende Person und kommt dabei auch zum Höhepunkt.

Natursekt
Unter Natursekt versteht man den Urin. Die in Zusammenhang mit Natursekt (NS) ausgelebten Sexualpraktiken reichen von einem einfachen "Anpinkeln" des Partners bis hin zum Trinken des Urin. Paraktiken dieser Art werden auch als Wassersport (Watersports) oder Urinspiele bezeichnet. Begriffe für den Urin sind NS oder Golden Shower.

Oralverkehr
Oral-Verkehr umfasst Fellatio und Cunnilingus, also die sexuelle Befriedigung durch die Stimulation der Genitalien mit Mund und Zunge.

Penetration
Eine Doppel-Penetration heißt, gleichzeitig zwei männlichen Geschlechtsteile in einer oder zwei Körperöffnungen zu haben, zum Beispiel einen in der Vagina und einen im Anus („Sandwich-Fuck“). Aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet penetrare „eindringen“ oder „durchdringen“.

Plug
Analdildo oder Analstöpsel. Wird gerne bei Dehnungsspielen verwandt.

Prostitution
(von lateinisch pro-stituere aus pro und statuerenach vorn stellen, zur Schau stellen, preisgeben) – früher Gewerbsunzucht – bezeichnet die Vornahme sexueller Handlungen gegen Entgelt. 
Die Prostitution als freiwilliger Berufsstand wird auch Sexarbeit oder Sexuelle Dienstleistung genannt, im Gegensatz zu Zwangsprostitution.
Die Art der Ausübung der Prostitution hat sich im Laufe der Zeit kaum verändert. Prostitution ist in praktisch jeder Kultur zu finden. Die gesellschaftliche Bewertung der Prostitution unterliegt dagegen einem starken Wandel.

Rimming
siehe Anlingus

Rollenspiele
Die Möglichkeiten, sich durch Rollenspiele anzuheizen, sind nahezu unbegrenzt, denn es gibt unzählige Rollen: Hure und Freier, Bauer und Magd, Lehrer und Schüler, Kellnerin und Gast usw. Diese phantasievolle Variante kann besonders in längeren Beziehungen das Sex-Leben wieder beleben. Wer in einer Rolle schlüpft, kann leichter sexuelle Hemmungen abbauen, da er in diesen Momenten spielerisch jemand anders sein kann. Damit lassen sich auch unbewusste oder bewusste Sex-Wünsche besser ausleben.

Russisch
Ölmassagen. Manchmal ist auch eine Intimrasur einbezogen. Eher selten, die Frau befriedigt den Mann mit ihren Oberschenkel d.h. der Mann "dringt" zwischen ihre Oberschenkel ein.

Sadismus
Unter Sadismus versteht man die Tatsache, dass ein Mensch sexuelle Befriedigung dadurch erfährt, dass er einen anderen Menschen oder mehrere seelisch und/oder körperlich demütigt und quält. Beim Masochismus besteht die sexuelle Lust darin, seelisch und/oder körperlich gedemütigt und gequält zu werden. Sadismus lässt sich nach Ernest Borneman in drei Gruppen unterteilen: Nichtsexueller oder psychischer Sadismus: Personen mit nicht sexuellem oder psychischem Sadismus schikanieren Familienmitglieder und Untergebene, quälen und demütigen Mitmenschen. Ihr Geschlechtsleben ist vielleicht roh und brutal, aber es ist frei von sadistischen Sexualpraktiken. Der psychische Sadist ist sich nicht bewusst, dass seine Neigungen einen sexuellen Ursprung haben. Sexueller oder Konjunktions-Sadismus: Diese Personen haben das Bedürfnis, den Geschlechtsverkehr auszuüben, indem sie anderen Menschen Schmerz zufügen und sie demütigen. Perverser oder Kompensations-Sadismus: Bei dieser Form des Sadismus ersetzt der Wunsch, anderen physisch Schmerzen zuzufügen und sie psychisch zu demütigen, das Bedürfnis nach Geschlechtsverkehr. Die sexuellen Wünsche, z.B. eine Frau auszupeitschen, leiten nicht mehr den Geschlechtsverkehr ein und vergrößern auch nicht den sexuellen Reiz des Koitus, sondern ersetzen ihn ganz. Menschen Schmerzen zuzufügen ist schlichtweg unakzeptabel. Daran noch Freude zu empfinden ist krank! Es sei denn es geht um „Lust-Schmerz“, wenn sadistisch angehauchte Handlungen Auslöser von schönen Gefühlen werden oder sie intensivieren. Ein weiterer Kick liegt in der bloßen Androhung von Gewalt, denn jemanden Schmerzen zuzufügen, ist auch ein sich herantasten, nicht nur an die Belastbarkeitsgrenze, sondern auch an die Tiefe und Innigkeit einer SM-Beziehung. Um S/M-Praktiken als lustvoll zu empfinden, müssen vorher klar definierte Vereinbarungen getroffen werden. Wie weit die Dominanz geht, bestimmt nur zum Teil der sadistische Part. Der Masochist oder Sklave benutzt bestimmte Codewörter, um die Grenzen seiner Belastbarkeit aufzuzeigen. Denn all das soll der sexuellen Luststeigerung dienen und nicht dem wahllosen Foltern eines anderen Menschen. Was heute als schön empfunden wird, ist morgen schon unerträglich, was in bestimmten Situationen gut ist, ist in anderen vollkommen daneben.

Sado Masochismus
Ein Begriff, der die gemeinsamen Komponenten des Sadismus und Masochismus vereint. Die sadomasochistischen Praktiken beinhalten zum grossen Teil dominante, aber auch devote Elemente - häufig die Unterwerfung des einen Sexpartners unter den anderen. Sadisten empfinden Erregung/Befriedigung, wenn sie anderen Schmerzen zufügen. Masochisten, wenn ihnen Schmerzen zugefügt werden. In einer Sado-Maso-Beziehung ist der Sadist dominant, der Masochist devot (unterwürfig). S/M wurde nach den Schriftstellern Donatien Aplonse François Marquis de Sade und Leopold von Sacher-Masoch benannt, die sich mit Schmerz, Lust und sexueller Unterwerfung befassten. S/M-Praktiken sollten nicht (ausschliesslich) von Anfängern ausgeübt werden. Wichtig ist, dass man die Grenzen kennt. Oft wird ein Passwort vereinbart, das eindeutig zu verstehen gibt wann der Devote aufhören will. Ein "nein" oder "aufhören" eignen sich als Passwort schlecht, da diese Wörter meist nicht wirklich so gemeint sind. Bekannte Wörter sind "Mayday" oder "Kühlschrank". Abk. SM.

Safer Sex
Das Wort stammt aus den USA und wurde als Reaktion auf die steigenden AIDS-Fälle in den 80er Jahren geprägt. Der Name steht für generell mehr Sicherheit beim Sex. Zum Safer Sex zählen Keuschheit, Monogamie, Petting und gegenseitiges Wichsen. Natürlich auch das Benutzen von Kondomen beim Oral- Vaginal- und Anal-Verkehr. Für HIV-Infizierte wurden extra reißfeste Gummis entwickelt, um mehr Sicherheit zu erreichen.

Schwedisch
Schwedisch bedeutet, dass die Frau den Penis des Mannes an der Wurzel so anfasst, dass die Vorhaut straff zurück gezogen wird. Das bewirkt, dass der Mann schneller zum Orgasmus kommt.

Serbisch
Gespielte Vergewaltigung Die Frau wird dabei niedergeworfen, der Mann drückt ihr die Fussgelenke über den Kopf und dringt mit vollem Gewicht in sie ein.

Spanisch
Zwischen den Brüsten. Die Brüste der Frau müssen entsprechend gross sein.

Spanking
Spanking steht für leichte Klappse auf den Po. Gerade so doll, dass der Po leicht gerötet wird. Es geht um eine softe Dominanz und ein leidenschaftliches Leidensgefühl, nicht um Quälerei, Gewalt oder Unterdrückung. Es ist eher ein zusätzlicher taktiler Reiz beim Sex, der stimulierend wirken soll ... Entweder wird mit der Hand oder speziellen Schlaginstrumenten „gespankt“.

Strap-on
Ein Strapon, auch Strap-On, ist ein Dildo zum Umschnallen (Umschnalldildo). Meist wird er von Frauen benutzt, um einen Penis zu simulieren, und damit andere Frauen oder auch Männer vaginal oder auch anal zu penetrieren. Er sieht aus wie ein fester Slip aus Leder, Latex oder Ähnlichem, welcher meist mit einem Gürtel oder Riemen um die Taille befestigt werden kann. Auf dem Band, welches durch den Schritt führt, ist an der Vorderseite ein Dildo oder auch ein Vibrator befestigt. Weitere Varianten von Strapons haben zusätzlich an der Innenseite Dildos, Vibratoren oder Ähnliches, welche zur Stimulation der Trägerin dienen. Diese innen angebrachten Dildos können sowohl vaginal als auch anal eingeführt werden (je nach Ausführung des Strapon). Einige Strapons sind so konzipiert, dass bei einer Trägerin der Schritt frei bleibt, bzw. eine Öffnung vorhanden ist. Diese dient wiederum zur sexuellen Reizung der Trägerin durch den Partner/in oder mit Sexspielzeugen. Andere Konstruktionsprinzipien von Umschnalldildos sind z. B. Gurte oder Riemen, an welchen ein Dildo befestigt ist, so dass die Gerätschaft auch am Kopf oder am Oberschenkel befestigt werden kann.

Straßenprostitution
Unter Straßenprostitution, Straßen- oder Autostrich versteht man eine Form der Prostitution, bei der Prostituierte am Straßenrand warten, um im Auto vorbeifahrenden, teils auch zu Fuß vorbeikommenden Freiern ihre sexuellen Dienste anzubieten. In der Prostitutionshierarchie befinden sich die Frauen und Männer, die auf der Straße stehen, ganz unten. Straßenprostitution wird oft als Gelegenheitsprostitution ausgeübt, sowie auch als Beschaffungsprostitution (Drogenprostitution).

Tantra
Ähnlich dem Kamasutra ist auch das Tantra eine altindische Liebeslehre

Tittenfick
Der Penis wird zwischen den Brüsten der Frau gerieben uns so zum Orgasmus gebracht.

Tunnelspiel
Spiele, die, wenn sie einmal begonnen haben, nicht abgebrochen werden können (z.B. Auftragen von Rheumasalbe auf Genitalien). Das Spiel gleicht also für die Beteiligten der Durchschreitung eines Tunnels.

Vibrator
Dildo, der im Inneren einen Motor hat - batteriebetrieben oder mit Netzteilanschluss - der dadurch vibriert. Er dient der sexuellen Stimulation und kann in die Vagina oder den Anus eingeführt werden. Die Formen, Farben, Längen und Materialien dieser Orgasmus-Hilfe variieren sehr: Manche sehen aus wie Bananen, Delphine, Penisse oder Phantasiegestalten. Aber Vibratoren haben auch unterschiedliche Funktionen: Mal wird die Klitoris mit einem Zusatzteil mit gereizt, mal gibt es Anal-Aufsätze. Für manche sind sie nur für die Masturbation da, für andere ist der Vibrator ein Teil des Sexes mit dem Partner. Außerdem können sie je nach Belieben stärker oder schwächer vibrieren.

Voyeur
Es gibt verschiedene Typen von Voyeuren. In vielen von uns steckt auch einer verborgen. Zum Beispiel schauen wir uns gern erotische Bilder an, leihen uns Pornos aus oder beobachten gern den Partner, wie er sich beim Sex verhält. Voyeure wollen zusehen, wie sich andere ausziehen, es erregt sie, wenn sie nackte Körper nur beobachten können. Extremere Voyeure finden es sogar erotischer anderen beim Geschlechtsverkehr zuzusehen als ihn selber zu praktizieren. Meistens befriedigen sie sich dabei selbst. Das passende Gegenstück zum Voyeur ist der Exhibitionist der sich gern nackt präsentiert, solchen einen Menschen zu finden und gemeinsam Spaß zu haben, ist also die beste Art diesen Trieb auszuleben. Wer unerwünscht andren beim Liebesspiel zuschaut, kann sich eine Menge Ärger einhandeln ... Spanner wollen unbemerkt bleiben, denn gerade der Reiz, das von ihnen niemand weiß, macht sie heiß. Sie sind oft harmlos und werden selten zudringlich oder gar handgreiflich.

Wachs
Den Partner oder die Partnerin langsam mit heissem Kerzenwachs die Haut betröpfeln. Das schmerzt kurz und erkaltet rasch, bis der nächste Tropfen auftrifft. Wenn die heissen Tropfen im Stakkato kommen und von einer erogenen Zone zur anderen tanzen, wird der Getropfte ganz schnell kommen. Für manche S/M-Freaks ist die wächserne Lustqual ein echtes Muss, das nicht viel Aufwands bedarf, denn Haushaltskerzen finden Sie schon für wenig Geld im Laden, besser verträgliche Stearinkerzen im Fachhandel. Wer es lieber nur mit echten, teureren Bienenwachskerzen treiben will, muss auf den Weihnachtsmarkt oder direkt zum Imker. Aber Achtung: Kerzen sind offenes Feuer - nicht vor lauter Lust die Bude abfackeln. Bei Hautempfindlichkeit die Kerzenart wechseln. Billige Kerzen mit Farbe können die Haut reizen. Schliesslich sind die Dinger ja auch nicht für S/M und andere Spiele hergestellt.

Wiener Auster
Die Frau streckt auf dem Rücken liegend die Beine bis zu ihrem Kopf. So kann der Mann sehr tief eindringen und verspürt einen verstärkten Druck auf seinen Penis.

Züchtigung
Bestrafung einer/s Ungehorsamen während S/M-Spielereien.