German Czech Dutch English French Italian Polish Portuguese Turkish

Katerina Giannoglou: Franken hat ein neues "Playboy"-Bunny
Erlangerin über Nackt-Shooting in Kapstadt: "Hemmungen hatte ich keine"

ERLANGEN - Sie ist Fränkin, naturverliebt - und die "Miss Mai" im aktuellen "Playboy": Für das Männermagazin ließ die gebürtige Erlangerin Katerina Giannoglou in Kapstadt die Hüllen fallen. Warum das erste Nacktsein vor der Kamera für die 30-Jährige kein Problem war.

Quelle: http://www.nordbayern.de


Warum es für Ihre Karriere gut ist, wenn Sie heute Abend Sex haben
Ergebnis von US-Studie

Auch wenn der Tag stressig war und Ihnen eher To-do-Listen als erotische Fantasien durch den Kopf gehen: Es gibt gute Gründe, sich die Zeit zu nehmen für Zärtlichkeiten mit dem Partner.
Auch im Hinblick auf den Erfolg im Job, wie US-Forscher jetzt nachwiesen. Bei einer aktuellen Studie der Oregon State University fanden Forscher einen Faktor, der unsere Leistungsbereitschaft im Job stärker beeinflusst als Kaffee und Powernaps: nämlich Sex.

Die Studie, die im Journal of Management erschien, zeigt, dass Zufriedenheit im Job und Produktivität stark mit unserem Sexleben zusammenhängen. Forscher führten dafür dreimal täglich Messungen an 159 Probanden durch, die Vollzeit arbeiteten und in festen Beziehungen lebten.

Quelle: https://www.focus.de


Ein Abend auf dem Frankfurter Straßenstrich

Unterwegs auf der Theodor-Heuss-Allee - mit Tee, Kondomen und den Mitarbeiterinnen des Beratungszentrums „Frauenrecht ist Menschenrecht“.

Quelle: http://www.fr.de


Pornhub verschenkt lebenslange Premium-Zugänge an Städte mit Sex-Namen

Montreal (Kanada) - Mit durchschnittlich 64 Millionen Aufrufen pro Tag ist Pornhub die größte Website für Schmuddelfilmchen. Da kann man es sich doch bestimmt mal leisten, seinen Kunden etwas zu schenken, oder?
Klar, haben sich die Betreiber da wohl gedacht. In diesem Fall kann das ja natürlich nur etwas mit Sex zu tun haben.

Quelle: https://www.tag24.de


Buchbesprechung von “Mythos ‘Sexarbeit’”

Ist Prostitution ein normaler Beruf? Über diese Frage ist sich die deutsche Linke nicht einig. Relevante Teile der Linken vertreten die Ansicht, dass zur sexuellen Selbstbestimmung auch die Freiheit dazu gehöre, sich zu prostituieren, und ein Kampf gegen die Prostitution ein Kampf gegen diese Selbstbestimmung sei. Katharina Sass, Manuela Schon und weitere Mitautorinnen leisten mit ihrem Buch „Mythos ‘Sexarbeit’“ einen wertvollen Beitrag zur Debatte. Die Aktivistinnen betrachten verschiedene Gesichtspunkte der Prostitutions-Industrie, werten Ergebnisse von Forschungen aus und argumentieren für eine andere Sichtweise: Prostitution sei kein normaler Beruf, sondern sexuelle Gewalt.

Quelle: https://www.sozialismus.info


Anmeldepflicht geht vielen Prostituierten gegen den Strich

Prostituierte kommen der Anmeldepflicht in Südwestfalen kaum nach. Die Dunkelziffer ist hoch – und das ist kein Wunder, sagen Beratungsstellen.
Wild, hemmungslos und anschmiegsam: So preisen Prostituierte ihre Dienste auf einschlägigen Seiten im Netz an. Verbale Erotik, die verfangen soll. Seit Anfang des Jahres müssen Sexarbeiter, weiblich wie männlich, ebenso wie Betreiber von Bordellen, ihr Geschäft bei den Behörden anmelden. Eine Pflicht, die das neue Prostituiertenschutzgesetz vorschreibt. Die Zahlen aus Südwestfalen sind Beleg dafür, dass dies nach Einschätzung zuständiger Stellen in Kreisen, Städten und Gemeinden nur im Ansatz befolgt wird. Die Dunkelziffer in diesem Gewerbe liegt danach um ein Vielfaches höher.

Quelle: https://www.wp.de


Pornostar Stormy Daniels gibt verräterisches Zeichen

Hatte sie eine Affäre mit US-Präsident Domald Trump? In der TV-Show „Jimmy Kimmel Live!“ weicht Pornostar Daniels den Fragen aus. Als sie eine Puppe in die Kamera hält, verrät das allerdings einiges.

Quelle: https://www.stuttgarter-zeitung.de


Prostitution in NRW: So viele Prostituierte sind in NRW angemeldet

In diesen NRW-Städten sind die meisten Prostituierten gemeldet
Seit dem Jahreswechsel müssen sich Prostituierte bundesweit bei den Behörden anmelden. Wer dagegen verstößt, den erwarten hohe Geldstrafen. Lange gab es Widerstände, doch mittlerweile herrscht großer Andrang in den Ämtern. Eine vorläufige Bilanz. Von Clemens Boisserée

"In diesem Haus besteht Kondompflicht!" Unmissverständlich weist ein Schild in der Essener Stahlstraße auf die Regeln im Sperrbezirk der Stadt hin. Dabei gilt die Pflicht zur Verhütung - spätestens seit dem 1. Januar - in allen Bordellen des Landes. So steht es im sogenannten Prostituiertenschutzgesetz, das schon im Juli 2017 eingeführt wurde, aber erst jetzt verpflichtend gültig ist.

Quelle: http://www.rp-online.de


Warum Sie Slow Sex ausprobieren müssen

Genussvoller, langsamer Sex ist eine Methode, den Alltag zu entschleunigen und zugleich eine tiefe Verbindung zu Ihrem Partner aufzubauen. FOCUS Online erklärt, wie die Liebestechnik funktioniert.

  • Slow Sex ist keine schnelle Nummer, sondern Sex für Genießer.
  • Es sorgt für intensives Kribbeln und tiefe Gefühle.
  • Durch Streicheleinheiten werden neue Lustpunkte entdeckt.
  • Ideal für Langzeit-Paare

Die meisten Menschen heute fühlen sich unter Leistungsdruck – und das bezieht sich nicht nur auf den Job, sondern strahlt aus bis ins Beziehungsleben. Ist unser Sex aufregend genug, tun wir es so häufig wie die anderen, das sind Fragen, mit denen wir uns unter Druck setzen. Gestresst und erschöpft vom vollen Terminkalender bleibt gerade in längeren Partnerschaften oft nur noch Zeit für routinierte Quickies. Dating-Apps wie Tinder geben zudem die Möglichkeit, sich jederzeit nach einem anderen Sexpartner umzusehen, wenn es im Bett nicht mehr so aufregend ist. Das macht es den Menschen leicht, sich nicht auf eine Person festlegen zu müssen.

Quelle: https://www.focus.de


Verunsicherung in den Bordellen: Daran verzweifeln Berlins Prostituierte

Berlin - Ab 1. Januar haben Berlins Prostituierte ein Problem: Ein halbes Jahr nach dem Start des Prostituiertenschutzgesetzes sollen sie einen Ausweis bei sich tragen, als Nachweis für die korrekte Anmeldung ihres Gewerbes und eine gesundheitliche Beratung.

Quelle: https://www.tag24.de


Darum steigt die Lust auf Sex zu den Feiertagen

Weihnachten ist das Fest der Liebe – und das im doppelten Sinn. Denn laut Forschern steigt zu bestimmten Feiertagen das Interesse an Sex bei den Menschen, und zwar weltweit. Warum und was die Folgen sind, lesen Sie hier.

Quelle: http://www.t-online.de


Haben wir an den Feiertagen mehr Lust auf Sex? Ja, sagen Wissenschaftler.

Und Suchanfragen auf Google könnten ein Beweis dafür sein.
Bloomington. Offenbar ist Weihnachten nicht nur die Zeit der Nächstenliebe. Auch das Suchwort Sex erreicht an den Feiertagen seinen Höhepunkt. Warum mehr Menschen als sonst entsprechende Wortkombinationen googlen, haben sich Wissenschaftler aus Amerika und Portugal genauer angesehen. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse am Donnerstag im Fachmagazin „Scientific Reports“.

Quelle: https://www.derwesten.de


Wohnungsprostitution nimmt in Frankfurt zu

Nachdem das Prostituiertenschutzgesetz in Kraft getreten ist, kündigt Frankfurts Sicherheitsdezernent Markus Frank (CDU) Kontrollen in privaten Apartments an. Klagen über Wohnungsprostitution häufen sich.

Quelle: http://www.fr.de


Anmeldepflicht für Prostituierte

Waiblingen. Prostituierte müssen sich neuerdings anmelden, bevor sie ihrer Arbeit nachgehen. Das Landratsamt Rems-Murr hat damit im Moment viel zu tun, zumal zur Anmeldung eine verpflichtende Gesundheitsberatung gehört. Prostituierte in Not sollen dort eine Zwangslage offenbaren können. Interessenvertretungen der Sexarbeiterinnen sehen die neuen Regeln äußerst kritisch.
Gleich mehrere Grundrechte der Prostituierten würden „erheblich untergraben“, kritisiert das Internationale Komitee für die Rechte von Sexarbeiterinnen (und Sexarbeitern) in Europa. Das Komitee lässt ebenso wie der Verein Hydra und der Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen kaum ein gutes Haar am neuen Gesetz, das doch vorgebe, Prostituierte schützen zu wollen. Stattdessen würden Behörden „weitreichende Überwachungsmöglichkeiten“ eingeräumt, die aus Sicht der Interessenvertretungen etwa das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung missachten. Zudem würden persönliche Daten „in Verbindung mit Informationen zum Sexualleben einer Person“ gespeichert – noch ein Verstoß.

Quelle: https://www.zvw.de


Deutschland ist das größte Bordell Europas

2002 trat ein Gesetz zur Legalisierung von Prostitution in Kraft. Das Ziel: Sexarbeit zu einem ganz normalen Beruf zu machen.
Eine Reportage von ZDF Info zeigt, wie das nach hinten losging. Verbrechern wurde Tür und Tor geöffnet.

Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article170718369/Deutschland-ist-das-groesste-Bordell-Europas.html
direkt zur Doku: Bordell Deutschland - Milliardengeschäft Prostitution - Doku 2017 (HD)


Schutz für Prostituierte

In Baden-Württemberg ändert sich zum 1. November die Regelungen für Prostituierte: Sie müssen sich künftig anmelden und einen entsprechenden Nachweis bei sich tragen. Außerdem sollen sie sich regelmäßig gesundheitlich beraten lassen. Bordellbetreiber müssen künftig strengere Mindestanforderungen erfüllen, unter anderem bei den Hygienevorschriften. Für Freier wird eine Kondomplicht eingeführt.
Betroffen sind von den Änderungen etwa 26.000 Prostituierte.

Quelle: https://www.berliner-kurier.de/28742278 ©2017


"Bordoll" In Dortmund gibt es das erste Puppen-Bordell Deutschlands

In Dortmund-Schüren hat im April mit dem "Bordoll" das erste Sexpuppen-Bordell Deutschlands eröffnet. Hier können die Kunden zwischen unterschiedlichen Silikon-Liebespuppen auswählen.

Von Adrian Terhorst +mehr auf rp-online.de


Während des Philosophie-Studiums

Wie wohl die meisten ihrer Kommilitonen ging die 31-jährige Ilan Stephani während ihres Philosophie-Studiums in Berlin einer Nebenbeschäftigung nach. Das Besondere: Sie jobbte nicht etwa als Kellnerin oder Verkäuferin – sondern verdiente sich ihr Geld als Prostituierte.
Wie die "Bild" berichtet, hat die junge Frau in dieser Zeit mit mehr als 400 Männern Geschlechtsverkehr in einem Berliner Bordell gehabt. Eine Stunde mit ihr habe demnach 160 Euro gekostet, bis zu fünf Kunden am Tag liefen bei Ilan ein. Reich sei sie zwar mit diesem Nebenjob nicht geworden, sie bereue ihn aber kein bisschen: "Für die Erfahrungen würde ich es jederzeit wieder tun." "Nicht alle Nutten sind in einer Notlage"
Mittlerweile arbeitet die 31-Jährige laut "Bild" als Körpertherapeutin in Berlin. Über ihre Erfahrungen als Prostituierte hat sie ein Buch geschrieben. Darin beschreibt sie den Alltag von Prostituierten als durchaus gewöhnlich und widerspricht der allgemein üblichen Auffassung, Prostituierte würden allesamt zu ihrer Arbeit gezwungen: "Nicht alle Nutten sind in einer Notlage, reich, wunderschön, drogenabhängig oder gar käuflich – höchstens mietbar."

+mehr auf focus.de


"Die Einzige, die keine Hure ist, bist du"

n-tv.de: Sie haben zwei Jahre in einem Berliner Bordell gearbeitet. Sie waren jung, gebildet und aus gutem Hause – warum haben Sie sich prostituiert? Sicher nicht, um Jahre später ein Sachbuch zu schreiben.

+mehr auf n-tv.de


Seit Anfang Oktober können sich Prostituierte in Hamburg in einer Einrichtung der Gesundheitsbehörde beraten lassen.

Die Beratung ist Teil des neuen Prostituiertenschutzgesetzes, das auch eine behördliche Anmeldepflicht für alle Prostituierten vorsieht. Am Montag stellt die Gesundheitsbehörde die neue Einrichtung vor. Vertreter der Medien können sich einen Eindruck von Inhalt und Ablauf der Gesundheitsberatungen machen. Das Gesetz, das Sexarbeiterinnen stärker vor Ausbeutung und Zwang schützen soll, gilt seit dem 1. Juli 2017. Es wird von Seiten vieler Sexarbeiterinnen und Beratungsstellen scharf kritisiert.

Der Verein Doña Carmen, der sich für die Rechte von Prostituierten einsetzt, befürchtet durch das Gesetz schwere Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte der Sexarbeiterinnen. "

+mehr auf focus.de


Münchner Taxifahrer fahren Wiesn-Besucher direkt in Bordelle

Sie sprechen gezielt Münchens Taxi-Fahrer an und locken mit verführerischen Prämien: Bordell-Besitzer und deren Damen möchten auch während der Wiesn das fette Geld mit den Besuchern verdienen und greifen zu kreativen Mitteln.
Erst vor ein paar Tagen sei eine Dame eines einschlägigen Etablissements mit Schokolade und einer Visitenkarte auf ihn zugekommen. "Sie wollte, dass ich Wiesn-Gäste in den FKK-Relax-Club fahre", sagt ein Münchner Taxifahrer, der anonym bleiben möchte. "Ich habe abgelehnt, auch wenn es wohl Provision gibt. Das ist nichts für mich. In der Szene macht das vor allem die Nachtschicht."

+mehr auf focus.de


Prostitution: Drei Stellen wegen Schutzgesetz

MAINZ - (csc). Die Stadt Mainz plant drei zusätzliche Stellen für die Umsetzung des neuen Prostituiertenschutzgesetzes, das bereits am 1. Juli in Kraft getreten ist. Demnach müssen Prostituierte sich künftig bei der Stadt anmelden und an einer Gesundheitsberatung teilnehmen.

+mehr auf allgemeine-zeitung.de


ProstSchG - Informationen zum Prostituiertenschutzgesetz
Das Gesetz ist am 01.07.2017 in Kraft getreten.

Du möchtest möglichst aktuell darüber informiert werden, wie Bundesländer und Kommunen das neue Gesetz in Deutschland umsetzen? Die Seite www.prostituiertenschutzgesetz.info gibt wertvolle Ratschläge.


Die wohl schönste Nebensache der Welt

Eins schon mal vorweg: Oft vermuteten wir, dass das Alter der sexuell aktiven Paare mit der Anzahl der Geschlechtsakte zusammenhängt. Und siehe da, diese These wurde nun mit hilfe einer Studie des Kinsey Institutes bestätigt. Laut den Wissenschaftlern könnte man also anhand des Jahrgangs relativ sicher vorhersagen, wie oft ein Paar gemeinsam unter die Bettdecke hüpft.

+mehr auf bigfm.de


Verband führt Gütesiegel für Bordelle ein

Ein Verband der Sexbranche will mit einem neuen Bewertungssystem die Qualität von Bordellen erfassen. Das Siegel soll auch Zwangsprostitution verhindern. Es legt Standards in drei Stufen fest.

+mehr auf Spiegel.de


Prostitution spielt sich in Sachsen-Anhalt meist in Wohnungen ab. Die Frauen reisen viel. Das macht die Beratungsarbeit schwierig.

Magdeburg (dpa) l Hingehen statt warten: Das ist die Erfahrung der landesweit ersten Beratungsstelle für Prostituierte in Sachsen-Anhalt. "Die Beratungsstelle ist nicht so frequentiert wie wir es gehofft hatten", sagten die beiden Mitarbeiterinnen Susann und Janine in Magdeburg. Sie wollen nur mit Vornamen genannt werden

+mehr auf volksstimme.de


Bordelle müssen seit 1. Juli bei der Stadt Bielefeld ein Gewerbe anmelden

Ein neues Gesetz schafft Legalität für Frauen, die in Bielefeld dem ältesten Gewerbe der Welt nachgehen. Die Pflicht zur amtlichen Anmeldung wird die Szene aber wohl kaum verändern

+mehr auf NW


Berliner Ex-Hure fordert Sex auf Rezept für einsame Rentner
Berlin - Wer sorgt dafür, dass alte Menschen nicht vereinsamen? Wenn es nach Alice Frohnert geht, könnten diese Aufgabe bald Prostituierte übernehmen. Die Berlinerin arbeitete 18 Jahre lang in der Rotlicht-Branche, lebte ein Leben zwischen Bars und Bordellen, kämpft heute dafür, dass das Gewerbe zum seriösen Berufsstand wird. Ihr Wunsch: Sex auf Rezept für Berlins einsame Rentner!
„Sex auf Rezept wäre eine gute Sache – warum nicht?“, sagte die 56-Jährige dem KURIER. „Es gibt doch so viele einsame Senioren, die in ihren Wohnungen sitzen, mit niemandem sprechen können.

Und Sex stärkt das Immunsystem, Körperkontakt hilft gegen Depressionen. Meinem Vater würde ich das empfehlen!“

+mehr auf berliner-kurier


Kondom-Pflicht: Neue Regeln fürs Frankfurter Rotlichtviertel
Kondom-, Beratungs- und Anmeldepflicht für Prostituierte - Erlaubnispflicht für Bordelle.
Diese Regelungen sieht das neue Prostituiertenschutzgesetz vor. Die Umsetzung im Rotlicht hat zwar gerade erst begonnen, hinterlässt aber schon Spuren

+mehr auf FNP


Für die Umsetzung des umstrittenen Prostituiertenschutzgesetzes fehlen vielen Städten und Gemeinden in Hessen noch genaue Vorgaben.
„Wir fühlen uns überrumpelt und im Stich gelassen“, sagte Anita Oegel vom Hessischen Städtetag in Wiesbaden zwei Wochen nach Inkrafttreten des neuen Bundesgesetzes. Viele Fragen der konkreten praktischen Umsetzung seien noch nicht genau geklärt, etwa beim Ausländerrecht. „Und jede Gemeinde, egal wie groß sie ist, ist zuständig.“
Die Beratung der Frauen etwa müsse in deren Herkunftssprache erfolgen. Neben Rumänien und Bulgarien seien dies auch viele afrikanische Staaten. In Frankfurt, der Stadt mit den meisten Prostituierten, vermisst das Ordnungsdezernat von Markus Frank (CDU) auch noch genaue Ausführungsbestimmungen von der Landesregierung, wie Franks Referentin Andrea Brandl sagt. Im zuständigen Sozialministerium in Wiesbaden heißt es dagegen: „Das ist alles völlig klar geregelt.“

+mehr auf Focus


Neue Regeln für Vermittlung von Sex-Jobs
Prostitution fällt unter das Cluster 1 der Vermittlungsanleitung für die Jobbörsen.
Nürnberg – Die Bundesagentur für Arbeit hat neue Regeln erlassen, welche Jobs in der Erotikbranche von Jobcentern vermittelt werden dürfen.

+mehr bei TAG24