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"Bordoll" In Dortmund gibt es das erste Puppen-Bordell Deutschlands

In Dortmund-Schüren hat im April mit dem "Bordoll" das erste Sexpuppen-Bordell Deutschlands eröffnet. Hier können die Kunden zwischen unterschiedlichen Silikon-Liebespuppen auswählen. Von Adrian Terhorst +mehr auf rp-online.de


Während des Philosophie-Studiums

Wie wohl die meisten ihrer Kommilitonen ging die 31-jährige Ilan Stephani während ihres Philosophie-Studiums in Berlin einer Nebenbeschäftigung nach. Das Besondere: Sie jobbte nicht etwa als Kellnerin oder Verkäuferin – sondern verdiente sich ihr Geld als Prostituierte.
Wie die "Bild" berichtet, hat die junge Frau in dieser Zeit mit mehr als 400 Männern Geschlechtsverkehr in einem Berliner Bordell gehabt. Eine Stunde mit ihr habe demnach 160 Euro gekostet, bis zu fünf Kunden am Tag liefen bei Ilan ein. Reich sei sie zwar mit diesem Nebenjob nicht geworden, sie bereue ihn aber kein bisschen: "Für die Erfahrungen würde ich es jederzeit wieder tun." "Nicht alle Nutten sind in einer Notlage"
Mittlerweile arbeitet die 31-Jährige laut "Bild" als Körpertherapeutin in Berlin. Über ihre Erfahrungen als Prostituierte hat sie ein Buch geschrieben. Darin beschreibt sie den Alltag von Prostituierten als durchaus gewöhnlich und widerspricht der allgemein üblichen Auffassung, Prostituierte würden allesamt zu ihrer Arbeit gezwungen: "Nicht alle Nutten sind in einer Notlage, reich, wunderschön, drogenabhängig oder gar käuflich – höchstens mietbar." +mehr auf focus.de


"Die Einzige, die keine Hure ist, bist du"

n-tv.de: Sie haben zwei Jahre in einem Berliner Bordell gearbeitet. Sie waren jung, gebildet und aus gutem Hause – warum haben Sie sich prostituiert? Sicher nicht, um Jahre später ein Sachbuch zu schreiben. +mehr auf n-tv.de


Seit Anfang Oktober können sich Prostituierte in Hamburg in einer Einrichtung der Gesundheitsbehörde beraten lassen.

Die Beratung ist Teil des neuen Prostituiertenschutzgesetzes, das auch eine behördliche Anmeldepflicht für alle Prostituierten vorsieht. Am Montag stellt die Gesundheitsbehörde die neue Einrichtung vor. Vertreter der Medien können sich einen Eindruck von Inhalt und Ablauf der Gesundheitsberatungen machen. Das Gesetz, das Sexarbeiterinnen stärker vor Ausbeutung und Zwang schützen soll, gilt seit dem 1. Juli 2017. Es wird von Seiten vieler Sexarbeiterinnen und Beratungsstellen scharf kritisiert. Der Verein Doña Carmen, der sich für die Rechte von Prostituierten einsetzt, befürchtet durch das Gesetz schwere Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte der Sexarbeiterinnen. " +mehr auf focus.de


Münchner Taxifahrer fahren Wiesn-Besucher direkt in Bordelle

Sie sprechen gezielt Münchens Taxi-Fahrer an und locken mit verführerischen Prämien: Bordell-Besitzer und deren Damen möchten auch während der Wiesn das fette Geld mit den Besuchern verdienen und greifen zu kreativen Mitteln.
Erst vor ein paar Tagen sei eine Dame eines einschlägigen Etablissements mit Schokolade und einer Visitenkarte auf ihn zugekommen. "Sie wollte, dass ich Wiesn-Gäste in den FKK-Relax-Club fahre", sagt ein Münchner Taxifahrer, der anonym bleiben möchte. "Ich habe abgelehnt, auch wenn es wohl Provision gibt. Das ist nichts für mich. In der Szene macht das vor allem die Nachtschicht." +mehr auf focus.de


Prostitution: Drei Stellen wegen Schutzgesetz

MAINZ - (csc). Die Stadt Mainz plant drei zusätzliche Stellen für die Umsetzung des neuen Prostituiertenschutzgesetzes, das bereits am 1. Juli in Kraft getreten ist. Demnach müssen Prostituierte sich künftig bei der Stadt anmelden und an einer Gesundheitsberatung teilnehmen. +mehr auf allgemeine-zeitung.de


ProstSchG - Informationen zum Prostituiertenschutzgesetz
Das Gesetz ist am 01.07.2017 in Kraft getreten.

Du möchtest möglichst aktuell darüber informiert werden, wie Bundesländer und Kommunen das neue Gesetz in Deutschland umsetzen? Die Seite www.prostituiertenschutzgesetz.info gibt wertvolle Ratschläge.


Die wohl schönste Nebensache der Welt

Eins schon mal vorweg: Oft vermuteten wir, dass das Alter der sexuell aktiven Paare mit der Anzahl der Geschlechtsakte zusammenhängt. Und siehe da, diese These wurde nun mit hilfe einer Studie des Kinsey Institutes bestätigt. Laut den Wissenschaftlern könnte man also anhand des Jahrgangs relativ sicher vorhersagen, wie oft ein Paar gemeinsam unter die Bettdecke hüpft. +mehr auf bigfm.de


Verband führt Gütesiegel für Bordelle ein

Ein Verband der Sexbranche will mit einem neuen Bewertungssystem die Qualität von Bordellen erfassen. Das Siegel soll auch Zwangsprostitution verhindern. Es legt Standards in drei Stufen fest.+mehr auf Spiegel.de


Prostitution spielt sich in Sachsen-Anhalt meist in Wohnungen ab. Die Frauen reisen viel. Das macht die Beratungsarbeit schwierig.

Magdeburg (dpa) l Hingehen statt warten: Das ist die Erfahrung der landesweit ersten Beratungsstelle für Prostituierte in Sachsen-Anhalt. "Die Beratungsstelle ist nicht so frequentiert wie wir es gehofft hatten", sagten die beiden Mitarbeiterinnen Susann und Janine in Magdeburg. Sie wollen nur mit Vornamen genannt werden+mehr auf volksstimme.de


Bordelle müssen seit 1. Juli bei der Stadt Bielefeld ein Gewerbe anmelden

Ein neues Gesetz schafft Legalität für Frauen, die in Bielefeld dem ältesten Gewerbe der Welt nachgehen. Die Pflicht zur amtlichen Anmeldung wird die Szene aber wohl kaum verändern +mehr auf NW


Berliner Ex-Hure fordert Sex auf Rezept für einsame Rentner
Berlin - Wer sorgt dafür, dass alte Menschen nicht vereinsamen? Wenn es nach Alice Frohnert geht, könnten diese Aufgabe bald Prostituierte übernehmen. Die Berlinerin arbeitete 18 Jahre lang in der Rotlicht-Branche, lebte ein Leben zwischen Bars und Bordellen, kämpft heute dafür, dass das Gewerbe zum seriösen Berufsstand wird. Ihr Wunsch: Sex auf Rezept für Berlins einsame Rentner!
„Sex auf Rezept wäre eine gute Sache – warum nicht?“, sagte die 56-Jährige dem KURIER. „Es gibt doch so viele einsame Senioren, die in ihren Wohnungen sitzen, mit niemandem sprechen können. Und Sex stärkt das Immunsystem, Körperkontakt hilft gegen Depressionen. Meinem Vater würde ich das empfehlen!“+mehr auf berliner-kurier


Kondom-Pflicht: Neue Regeln fürs Frankfurter Rotlichtviertel
Kondom-, Beratungs- und Anmeldepflicht für Prostituierte - Erlaubnispflicht für Bordelle.
Diese Regelungen sieht das neue Prostituiertenschutzgesetz vor. Die Umsetzung im Rotlicht hat zwar gerade erst begonnen, hinterlässt aber schon Spuren +mehr auf FNP


Für die Umsetzung des umstrittenen Prostituiertenschutzgesetzes fehlen vielen Städten und Gemeinden in Hessen noch genaue Vorgaben.
„Wir fühlen uns überrumpelt und im Stich gelassen“, sagte Anita Oegel vom Hessischen Städtetag in Wiesbaden zwei Wochen nach Inkrafttreten des neuen Bundesgesetzes. Viele Fragen der konkreten praktischen Umsetzung seien noch nicht genau geklärt, etwa beim Ausländerrecht. „Und jede Gemeinde, egal wie groß sie ist, ist zuständig.“
Die Beratung der Frauen etwa müsse in deren Herkunftssprache erfolgen. Neben Rumänien und Bulgarien seien dies auch viele afrikanische Staaten. In Frankfurt, der Stadt mit den meisten Prostituierten, vermisst das Ordnungsdezernat von Markus Frank (CDU) auch noch genaue Ausführungsbestimmungen von der Landesregierung, wie Franks Referentin Andrea Brandl sagt. Im zuständigen Sozialministerium in Wiesbaden heißt es dagegen: „Das ist alles völlig klar geregelt.“ +mehr auf Focus


Neue Regeln für Vermittlung von Sex-Jobs
Prostitution fällt unter das Cluster 1 der Vermittlungsanleitung für die Jobbörsen.
Nürnberg – Die Bundesagentur für Arbeit hat neue Regeln erlassen, welche Jobs in der Erotikbranche von Jobcentern vermittelt werden dürfen. 9+mehr bei TAG24